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die clubmitglieder leisten einen jahresbeitrag, mit dem der hockey club davos unterstützt wird.

Die Mitgliedschaft

Die Gönnerbeiträge gehen vollumfänglich an den Verein Hockey Club Davos und werden vor allem im Nachwuchs- und Amateurbereich eingesetzt. Die Jahresbeiträge dienen ausserdem zur Deckung der minimalen Unkosten des Club’89.

Privatmitgliedschaft

Privat-
mitgliedschaft

CHF 850/Jahr

Vorkaufsrecht für Tickets*

Beantragung von Sitzplatz-Dauerkarten für das Eisstadion Davos

Freier Zugang in die Club-Lounge «ICEROOM»

10 % Rabatt im Fan-Shop

Gastroangebote für Privatanlässe

Eigener Stadion-Zugang zum Club Bereich

Zugang zum Restaurant Nordsite (Players Lounge)

Während Spengler-Cup: Freier Zugang in den «EISDOME»

Firmenmitgliedschaft

Firmen-
mitgliedschaft

CHF 1'600/Jahr

Vorkaufsrecht für Tickets*

Beantragung von Sitzplatz-Dauerkarten für das Eisstadion Davos

Freier Zugang in die Club-Lounge «ICEROOM»

10 % Rabatt im Fan-Shop

Gastroangebote für Firmenanlässe

Eigener Stadion-Zugang zum Club Bereich

Zugang zum Restaurant Nordsite (Players Lounge)

Freier Zugang in die Club-Lounge «ICEROOM»

Während Spengler-Cup: Freier Zugang in den «EISDOME»

*Meisterschafts-, Spengler-Cup, Champions-League und Swiss Hockey Cup Tickets

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Mitglieder per 19. April 2021

Als ich mich im Februar 1989 zum Präsidenten des HCD wählen liess, wusste ich, dass es ums Überleben dieses grossartigen Sportvereins ging.

Werni Kohler, Ehrenpräsident

Als ich mich im Februar 1989 zum Präsidenten des HCD wählen liess, wusste ich von allem Anfang an, dass es ums Überleben dieses grossartigen Sportvereins ging. Der Abstieg war besiegelt, das Desaster war riesig, die Aussichten auf einen Wiederaufstieg fast unmöglich. Vom abtretenden Vorstand wurden alle Spieler die Transfergelder einbrachten veräussert, viele ältere Spieler traten zurück und dazu kam noch eine Schuld von 1 Mio. Franken (was stand heute ca.3 Mio. entsprechen). Das Ganze bei einem Budget von 3.5 Mio. Franken. 
Eigentlich war es keine Wahl, denn ausser mir stellte sich niemand zur Verfügung. Ich war der erste Unterländer der HCD Präsident wurde, mit dem konnten sich viele, (die sich zwar nicht zur Wahl stellten aber immer alles besser wussten), nicht einfach abfinden. Man prophezeite mir den totalen Absturz mit allen Konsequenzen. Diese negativen Stimmen kamen vor allem aus dem Herzen des HCD (Politiker, Investoren und vor allem die Senioren. Das habe ich mir damals nicht so vorgestellt, ich HOFFTE, dass alle am gleichen Strick ziehen, es war ja ihr HCD.
Das beschreibt nüchtern den Zustand beim Übernehmen des Präsidiums, das war aber auch die Chance und die Motivation das ganze nun anzupacken. Mit Richi Bucher hatte ich eine Persönlichkeit, die für den Sport zuständig war, er hatte eine Mamut Aufgabe ohne Geld eine Mannschaft für die NL B zusammen zu stellen. Meine Hauptaufgabe war GELD SUCHEN, GELD BESCHAFFEN. Hier gab es wenigstens Möglichkeiten, das Marketing Feld lag noch brach.
Eine erste Aufgabe war das Injizieren eines Sport Serviceclubs nach dem Vorbild des FC Luzern. Sehr erfreulich war, dass mir das gut und schnell gelang. Erich Schmid Hotelier und Anwalt Dr.G S Mattli organisierten sich mit einem Vorstand und mit dem nötigen Regelwerk und das innerhalb weniger Wochen. Die Acquisition von Mitgliedern war dann schon etwas schwieriger. Die Situation mit dem Abstieg erschwerte alles. Dennoch erreichten wir vor Meisterschaftsbeginn 89/90 ein erster Stock von über 40 Mitglieder. Im Verlauf dieses Meisterschaftsjahres, das grauenhaft verlief und mit dem erstmaligen Abstieg in die 1.Liga (Amateurklasse) endete, verloren wir wieder einige Mitglieder. Mit dem sofortigen Wiederaufstieg im Folgejahr und der Rückkehr in die NLA im Frühling 93 wurde die Situation aber sehr viel besser.
Ich möchte an dieser Stelle allen danken die mitgeholfen haben, unseren HCD Club’89 zu dem zu machen, was er heute ist.